Michael Buble

Biografie

Crazy Love

Über 25 Millionen MICHAEL BUBLÉ-Alben haben ihren Weg zu den Fans gefunden, und das 2007 erschienene und mit einem Grammy ausgezeichnete Call Me Irresponsible katapultierte sich nicht nur von 0 auf 1 in die deutschen Charts, es spielte sich in insgesamt 15 Ländern in die Top-Position. Am 16. Oktober erschien das vierte MICHAEL BUBLÉ-Studio-Album Crazy Love, das neben elf ausgesuchten Standards aus allen Epochen wieder zwei Eigenkompositionen des charmanten Sängers und Entertainers enthält! Und es räumte wieder einmal flächendeckend ab: In den amerikanischen, kanadischen und italienischen Charts katapultierte sich Crazy Love auf Anhieb von 0 auf 1, bei uns  stieg das Album in die Top 5 der Album-Charts ein! Gleich dreifaches Platin gab es in Kanada, Doppelplatin in England und Irland, Platin in Italien, Südafrika und Singapur, und bis heute wurde knapp 5 Millionen Exemplare des Albums verkauft.

Und dies war nur die Spitze des Eisbergs: Nachdem MICHAEL BUBLÉ Anfang 2010 seinen zweiten Grammy für die Live CD/DVD …Meets Madison Square Garden entgegennehmen konnte und grandios auf der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Vancouver performte, kann er sich nun über 6 Nominierungen für den Juno-Award freuen. Mit der Nominierung in den Kategorien „Single of the Year“ (Haven’t Met You Yet), „Album of the Year“ (Crazy Love), „Artist of the Year“, „Songwriter of the Year“ und „Pop Album of the Year“ sowie „Producer of the Year“ für Bob Rock und David Foster gab es für Crazy Love mehr Juno-Nominierungen als für jeden anderen Künstler in diesem Jahr!
In Mai und Juni dieses Jahres wird er überdies auf Tour nach Deutschland kommen, an die sich im Herbst noch weitere Termine anschließen werden!

Im Laufe des Jahres 2009 hatte sich MICHAEL BUBLÉ in verschiedene Studios in LA, Brooklyn, New York und seiner Heimatstadt Vancouver zurückgezogen, um sein „ultimatives Album über die unvermeidliche Achterbahnfahrt einer Liebesbeziehung“ aufzunehmen. Dabei beschritt er für sich ganz neue Wege: „Ich bin an das neue Album anders herangegangen als an die Vorgänger. Es sollte so organisch klingen wie möglich und die Fans sollten das Gefühl bekommen, als wären sie direkt bei mir im Studio. Also setzten die Musiker und ich uns gemeinsam in einen Raum und ließen die Sounds bei den Aufnahmen ineinanderfließen. Es ist weder gekünstelt noch zu perfekt. Man fühlt den Unterschied, wenn man es hört!“

Zum Repertoire von Crazy Love gehören neben dem Van Morrison-Edelstein Crazy Love auch Klassiker wie Cry Me A River, Georgia On My Mind, You’re  Nobody Till Somebody Loves You und Baby (You’ve Got What It Takes), das BUBLÉ mit Sharon Jones und The Dap Kings aufnahm. Für den abschließenden Song des Albums, Stardust, empfing BUBLÉ zudem die A Cappella-Formation Naturally 7 im Studio, die ihn sehr erfolgreich auf seiner letzten Tour supportete. Crazy Love wurde von David Foster, Bob Rock und Humberto Gatica produziert.
„Eine der großen Herausforderungen für einen Interpreten ist es, vertraute Melodien wie Stardust oder Georgia On My Mind, die bereits von Hunderten von Künstlern gesungen wurden, zu nehmen und sich zu fragen: Kann ich dem Lied etwas Besonderes geben?“, so MICHAEL BUBLÉ über die Auswahl des Repertoires von Crazy Love. „Wenn nicht, warum sollte ich die Zeit der anderen verschwenden, ich könnte mich auch betrinken und in einer Karaoke-Bar auftreten - und auch das habe ich schon gemacht!“

Die erste Single trug den Titel Haven’t Met You Yet und ist eine Co-Komposition von BUBLÉ, Alan Chang und Amy Foster, mit denen BUBLÉ bereits die Hits Home und Everything geschrieben hatte. Produziert wurde die Single von Bob Rock, gemixt von Chris Lord-Alge.

In nur sechs Jahren nach der Veröffentlichung seines ersten Studioalbums hat MICHAEL BUBLÉ sich den Status einen weltweiten Superstars erspielt. Und die höchstdotierten Preise eingefahren: Sechs Juno-Awards, zwei Grammys, ein Echo und drei Canadian Smooth Jazz Awards bilden die Spitze des Eisbergs. Doch MICHAEL BUBLÉ ist mehr als das, was man einen „Recording Artist“ nennt – sein wahres Selbst entfaltet sich auf der Bühne und reißt das Publikum stets zu Begeisterungsstürmen hin. Seine erste Live-DVD Caught In The Act und der im Juni erschienene, spektakuläre Mitschnitt des New Yorker Konzerts Michael Bublé meets Madison Square Garden zeigen einen Künstler, der wie kaum ein zweiter die Bühne als seinen natürlichen Lebensraum betrachtet – und über einen unwiderstehlichen Charme verfügt, ob er vor 500 oder vor 15.000 Menschen singt.

Auch in Deutschland hat MICHAEL BUBLÉ eine erfolgreiche Chartgeschichte geschrieben. Sein Debüt Michael Bublé erscheint im Jahre 2004 und spielt sich in die Top-50 der deutschen Charts, doch schon das zweite Studioalbum It’s Time katapultiert sich auf Platz 2 der deutschen Albumcharts und wird mit Platin ausgezeichnet! Auch die Live CD/DVD Caught In The Act (2005) spielt sich sicher in die Top-35, und schließlich erreicht MICHAEL BUBLÉ mit seinem dritten Album Call Me Irresponsible Platz 1 der Charts!
Seine ausverkauften Tourneen führen MICHAEL BUBLÉ auch in Deutschland in die größten Hallen (über 10.000 Zuschauer in der Hamburger Colorline Arena), und die Konzertkritiken überhäufen den Mann mit dem jungenhaften Lächeln mit Lob. Wie die aktuelle Live-DVD Meets Madison Square Garden zeigt, gehört MICHAEL BUBLÉ  zu den weltbesten Entertainern der Gegenwart – und bleibt dabei immer ein sympathischer und aufgeschlossener Mensch.

Vor allem als Live-Künstler bietet MICHAEL BUBLÉ eine außergewöhnliche Show, sei es auf einer seiner ausverkauften Konzerttourneen, oder auf der Schlussveranstaltung der Olympischen Winterspiele in seiner Heimatstadt Vancouver, die in die ganze Welt übertragen wurde. Nach seinem Auftritt im St. Pete Times Forum am 16. März konnte man „Creative Loafing“-Blog eine wahrhaft überschäumende Kritik lesen: „Der erste (und höchst eindrucksvolle) Trick des jungen, charismatischen Crooners bestand darin, eine normale Hockey-Halle in einen gemütlichen Las Vegas-Nachtclub zu verwandeln. Und auch, wenn dies angesichts der hochentwickelten Lichttechnik und einer gesunden Dosis Kitsch ein leichtes Spiel zu sein scheint, braucht es die richtige Persönlichkeit, damit es funktioniert: Eintritt MICHAEL BUBLÉ, Kanadas Goldener Junge, der es wunderbarerweise schafft, das sympathische Auftreten des Sängers Bobby Darin mit dem modernen Charme des Sängers und Tänzers Justin Timberlake zu verschmelzen […]. Aus dem Juchzern, den Schreien und den gelegentlich am Bühnerand abgelegten Rosen ließ sich eindeutig herauslesen, dass MICHAEL BUBLÉ genau weiß, was Frauen sich wünschen. […] Er brachte eine Menge von 18.000 Fans zum Schweigen und sang die letzte Strophe von Donny Hathaways „A Song For You“ ohne Hilfe seines Mikrophons. Seine Stimme füllte dabei jede Ecke der Halle mit großer Klarheit und Kraft.“
Am 1. Mai wird SAT.1 im Rahmen der Reihe „Rock Around The Clock“ Ausschnitte aus der DVD Michael Bublé Meets Madison Square Garden zeigen.