Reviews
Reviews
CD Besprechungen von allen Michael Bublé Alben kann man hier lesen.
Crazy Love
Seine neue Single "Haven´t Met You Yet" ist ja schon seit einiger Zeit im Radio zu hören, nun legt Michael Bublé mit seinem aktuellen Album "Crazy Love" nach. Dabei bleibt der sympathische Kanadier seinem bisherigen Erfolgskonzept treu und mischt weiterhin Swing- und Jazzklassiker mit ein bisschen Pop und eigenen Stücken.
Den Auftakt macht das gefühlvolle "Cry Me A River" mit dramatischer Orchesterbegleitung – hier kommt einmal mehr James-Bond-Feeling auf, ebenso wie beim Intro zu "Georgia On My Mind". Dazwischen das verspielte und swingende "All Of Me", garniert mit knackigen Bläsern. Ein erstes Highlight ist der Titelsong "Crazy Love", eine sehr gelungene Interpretation des Klassikers von Van Morrison, die genauso ins Ohr geht wie die schwungvolle Eigenkomposition "Haven´t Met You Yet"... Weiterlesen.
Call Me Irresponsible
Eigentlich brauchen wir gar keine Big Band-Importe. Wir haben ja Roger Cicero und Tom Gaebel. Wozu sich also mit Jamie Cullum und Michael Bublé beschäftigen? Weil eine Blumenwiese ihre Pracht aus der Vielfalt bezieht! Und wer gibt sich schon gern mit Gänseblümchen zufrieden, wenn es ringsum in den herrlichsten Farben und Formen floriert. Bublé gehört zur Generation der Jung-Crooner. Zum Jahrgang jener Entertainer, die das leidenschaftliche Feuer von Frank Sinatra und Gene Kelly weiter tragen, statt ihre Asche anzubeten. Die Frischzellenkur, die sie dem guten alten Swing verpassen, steht diesem gut und sorgt auch kommerziell für zufriedene Gesichter. Weiterlesen.
Caught In The Act
Na, da hab ich mir doch genau das Richtige ausgesucht. Der laut.de-Weihnachtsmann empfiehlt Michael Bublés "Come Fly With Me" für unsere Muttis. Ich kann nur bestätigen, dass dieser kanadische Schmusesänger die mütterlichen Instinkte weckt.
Kein Wunder, wenn man sich die aktuelle CD/DVD-Compilation "Caught In The Act" ansieht und vor allem -hört. Bei dieser Live-Aufnahme aus dem Wiltern Theatre in Los Angeles swingen besonders die weiblichen Hormone in poppiger Surroundsound-Flüssigkeit mit. Mama Lütz bevorzugt auf jeden Fall die rein akustische Version mit acht Live-Songs, die man auf der DVD dann auch visuell genießen darf. Weiterlesen.
Come Fly With Me
Ein überdurchschnittlich gutes Intro (mehr wird nicht verraten), das fließend in den Opener "Come Fly With Me" übergleitet, leitet die DVD ein. Doch auch nach diesem originellen Auftakt begnügt sich der Schnitt nicht damit, einfach eine Liveaufnahme zu präsentieren.
Dieser erste Song ist aus verschiedenen Konzerten zusammengesetzt, die alle rhythmisch ineinander übergehen. Als besonderer Glanzpunkt sind gar A-Capella-Versionen aus dem Auto und dem Backstagebereich in den Verlauf eingebettet. Sehr schön gemacht! Weiterlesen.
It's Time
Swing ist wieder in und generationenübergreifend gesellschaftsfähig, wie die überaus erfolgreichen Veröffentlichungen von Robbie Williams, No Angels, Jamie Cullum und zuletzt Paul Anka beweisen. Jetzt liefert Michael Bublé - der Rising Star der erstarkten Triolenbewegung - mit "It's Time" ein Album, das allen Möchte-Gern-Croonern zeigt, wo der Big Band-Hammer hängt.
Mit Pink Panther Krimi-Atmosphäre, grandiosem Bläser-Arrangement und versierter Vokalkunst macht Michael Bublé von Beginn an klar, dass es sich um ausgereifte Musik auf höchstem Niveau handelt. "Feeling Good", das bereits von Nina Simone erfolgreich interpretiert wurde, ist zugleich die erste Singleauskopplung. Ihr Potential offenbart sich bereits beim ersten Hören und macht Lust auf mehr. Weiterlesen.